MenschKunst — Kunst aus D-A-CH
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In meiner Malerei bringe ich den kritischen Blick des Sozialwissenschaftlers mit der Phantasie des Künstlers in den Dialog. So entsteht eine Gebrauchskunst, die anregt hinter die Fassaden unseres gesellschaftlichen Lebens zu schauen. All die Widersprüche, Ängste, Sorgen und Nöte unseres alltäglichen Lebens werden sichtbar. Die Traurigkeit bei aller Fröhlichkeit, die Einsamkeit in aller Geselligkeit findet sich ebenso in meinen Bildern wie der gnadenlose Konkurrenzkampf oder der Wettstreit bis zur Gewalttätigkeit. Neben ganz existentiellen Fragen wie der Tod, der Erziehung der Kinder oder das Verhältnis der Geschlechter finden sich aber auch politische Themen in meinen Bilder wie Macht und Herrschaft, Krieg und Verfolgung, Flucht und Unterdrückung oder was immer uns so umtreibt im derzeitigen Geschehen auf der Welt. Um die Wirklichkeit kritisch reflektieren zu können, ist es wenig hilfreich einen Malstil zu pflegen, der versucht die Wirklichkeit nachzuahmen. Ich hab für mich eine Form des expressiven Realismus gefunden, der es mir ermöglicht meine Wahrnehmungen künstlerisch auszudrücken. Hin und wieder fließen auch surrealistische Elemente in meine Bilder. Grundsätzlich behalten sie aber eine gewisse Offenheit in der Darstellung, die der Betrachterin oder dem Betrachter Raum für die eigene Interpretationen eröffnet. Meine Haupttechnik ist die Ölmalerei. Daneben entstehen aber auch Arbeiten auf Papier. Hier verwende ich Aquarellfarben, Gouachen oder auch Acrylfarben. Gabriela Heins im Gespräch mit Holger Wittig-Koppe eXperimenta_ Ihr sozialkritischer Blick ist in den Aussagen ihrer Bilder spürbar. Wie hat es sich ergeben, dass Sie diese Form der Ausdruckskunst entwickelt haben? Holger Wittig-Koppe_ Das war ein langewährender, manchmal auch schmerzhafter Prozess meiner künstlerischen Entwicklung. Meine Auseinandersetzung mit der Malerei begann vor über 60 Jahren – ich war fünfzehn oder sechzehn Jahre alt. Damals konnte man eigentlich nur abstrakt malen, das galt als modern und fortschrittlich und entsprach vor allem unserem Drang nach Freiheit. Realistische Malerei war nach dem Holocaust verpönt. Das Zitat von Theodor W. Adorno: „Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch“, wurde auch auf die Malerei bezogen. Gleichzeitig, und das gehört zu meiner persönlichen Entwicklung dazu, war ich brennend an moderner Literatur und vor allem an politischen und sozialen Themen interessiert – die 68er waren schon deutlich am Horizont zu spüren. Diese Konstellation führte dazu, dass ich, statt Malerei in Hamburg zu studieren, diese Pläne kurzfristig verwarf und begann Soziologie und Politikwissenschaft zu studieren. Ich wollte auf keinen Fall, dass meine Bilder zur Ware wurden und ich meine Kunst dem Markt anpassen musste. Allerdings gingen mir nach ein paar Jahren, die eigenen abstrakten Bilder auf den Geist. Ich fand sie absolut nichtssagend und bedeutungslos, als die passende Deko zum Nierentisch und zur Tütenlampe. Also: Abbruch der malerischen Ambitionen, alle bisherigen Bilder vernichtet und mit dem Malen aufgehört. Nach drei Jahren Pause, 1975, folgte dann ein neuer Versuch zu malen, neben der beruflichen Tätigkeit als Soziologe. Es war klar, dass es diesmal eine Malerei werden musste, die sich mit der Wirklichkeit auseinanderzusetzen hatte. Im Vordergrund standen Landschaften, hin und wieder kamen auch Porträts dazu. Diese Balance zwischen beruflicher und künstlerischer Tätigkeit hat rund 20 Jahre funktioniert. Bis ich 1996 erneut in eine Schaffenskrise geriet. Wieder kamen mir meine Gemälde belanglos vor, es waren einfach schöne, idyllische Landschaften, nett anzuschauen, aber die erschreckende Wirklichkeit einer vom Menschen zunehmend zerstörten Welt war darin nicht zu finden. Also habe ich meine künstlerischen Bemühungen erneut abgebrochen und die bis dahin entstandenen Werke vernichtet. Nach einer achtjährigen Pause – und jetzt wird es spannend für Ihre Frage - habe ich 1996 begonnen wieder nach einer künstlerischen Ausdrucksmöglichkeit zu suchen. Nach all den Umwegen war mir inzwischen bewusst geworden, dass ich meine sozialwissenschaftlichen Denk- und Sichtweisen mit meinem künstlerischen Ausdruckswillen irgendwie zusammenbringen musste, um Bilder zu schaffen, die meiner Kritik standhielten. Es folgten viele Jahre des Experimentierens und Ausprobierens bis ich mir einen Stil und Formen erarbeitet hatte, mit denen ich meinen kritischen Blick auf den Zustand unserer Gesellschaft glaubwürdig umsetzen konnte. Nachdem ich aufgehört habe als Soziologe beruflich tätig zu sein, widme ich seit 2023 meine gesamte Zeit meiner Malerei. In diesen rund drei Jahren, sind etwa 800 Ölgemälde entstanden, die meinem kritischen Blick als Künstler und als Sozialwissenschaftler standhalten. eXperimenta_ Ihre Bilder stellen Sie als Gebrauchskunst dar, die den kritischen Blick hinter die Fassaden unserer Gesellschaft erlaubt. Gibt es Vorbilder, an denen Sie sich orientieren? Holger Wittig-Koppe_ Im Unterschied zur schönen, ästhetischen Kunst, die mir häufig außer einem dekorativen Wert bedeutungslos erscheint, verstehe ich meine Kunst als Gebrauchskunst, da sie die Betrachterin oder den Betrachter animieren soll, den Verstand zu gebrauchen und hinter die Kulissen unseres immer verrückter und verletzender werdenden gesellschaftlichen Lebens zu blicken. Wir müssen lernen, den derzeitigen Zustand unserer Gesellschaft zu hinterfragen, wollen wir nicht eines Tages von dem täglichen Wahnsinn und der offensichtlichen Hilflosigkeit, gegenüber der sich beschleunigenden krisenhaften Entwicklung überwältigt werden. Unmittelbare künstlerische Vorbilder für meine Art der Malerei habe ich nicht gehabt. Da ich mich kritisch mit unserer gesellschaftlichen Realität auseinandersetzen wollte, kam eine realistische Malerei, die versucht, fast fotografisch die Wirklichkeit zu reproduzieren, nicht in Frage. Um hinter den oberflächlichen Schein der gesellschaftlichen Wirklichkeit zu blicken und um zur dahinter liegenden Wahrheit vorzudringen, musste ich eine Form finden, die die realistische Oberfläche zerbricht. Die von mir angewandte expressive Formensprache, die manchmal grelle Farbigkeit, die Dynamik, Gegensätzlichkeit aber auch die Flächigkeit der Darstellung zielen darauf ab, den schönen Schein unseres gesellschaftlichen Lebens zu entlarven. Insofern steht meine Malerei – und da ich auch einen wissenschaftlichen Abschluss als Kunsthistoriker habe, bin ich mir darüber sehr bewusst -, in einer malerischen Tradition, die im Expressionismus beginnt und von einem Teil der Maler und Malerinnen der neuen Sachlichkeit fortgesetzt wird. Aber in diese Entwicklungsreihe gehört auch, die lange Zeit, durch die Nazizeit und ihre Folgen, verschollene Generation der Malerinnen und Maler des Expressiven Realismus. In diese Tradition ist ja durchaus in eine sozial- und zeitkritische Auseinandersetzung mit der damaligen Nach- und Vorkriegsgesellschaft eingebunden. Sollte ich Namen nennen, dann fallen mir natürlich „die großen Drei:“ Max Beckmann, George Grosz und Otto Dix ein. Aber es kommen dann noch die vielen, spannenden und nicht so bekannt gewordenen Maler hinzu, wie z.B. Felix Nussbaum, Karl Hubbuch, Hans Grundig, Franz Frank, Curt Querner, Willem Grimm. Auch Malerinnen wie Lea Grundig, Charlotte Salomon, Clarissa Kupferberg, Lotte Laserstein. Jeanne Mammen, Elfriede Lohse-Wächtler. Und viele, viele andere. eXperimenta: Woher kommen die Inspirationen zu Ihren Bildwelten? Holger Wittig-Koppe_ Wir Soziologen lieben das Mäusekino. Die Inspirationen zu meinen Bildern kommen natürlich aus meinem nicht stillstehenden soziologischen Blick auf unsere Gesellschaft, sowohl auf die großen Entwicklungslinien, Brüche und Krisen, als auch auf die kleinen alltäglichen Vorkommnisse bei Begegnungen von Menschen im öffentlichen Raum oder im privaten Umfeld unter Freunden oder in der Familie. Aus der Fülle all dieser täglichen Wahrnehmungen entstehen viele kleine, sehr spontane Skizzen mit Feder und Tinte. In diesen Skizzen halte ich in der Regel keine konkreten Szenen fest, sie entstehen auch nicht vor der „Natur“. Die Szenen der Federzeichnungen entspringen meiner Fantasie, sind also in meinem Kopf verarbeitete Abbilder der gesellschaftlichen Wirklichkeit. Hier beginnt also ein kreativer, dialektischer Prozess zwischen der kritischen Wahrnehmung unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit und der Fantasie, die diese Wirklichkeit in interpretierbare Bilder umsetzt. Z.B. wird die mit wissenschaftlichem Blick diagnostizierte Einsamkeit vieler Menschen unmittelbar in „die Einsamkeit sichtbar machende“ Bilder umgesetzt. Der Reiz an der künstlerischen Verarbeitung gesellschaftlicher Schlüsselsituationen liegt darin, dass neben der nüchternen, rationalen Auseinandersetzung im künstlerischen Schaffensprozess auch ein Dialog mit den Emotionen entsteht, die diese Situationen auslösen. Es fließen also sowohl meine eigenen Emotionen in die Bilder, es werden aber auch bei der Betrachterin oder dem Betrachter eigene Emotionen geweckt. In dieser Dialektik entsteht die Chance, auf eine ganz andere Weise einen kritischen Zugang zu unserem gesellschaftlichen Leben zu gewinnen als durch das Lesen von Zeitungsartikeln oder Sachbüchern oder durch die oft verschleiernde und manipulative Abbildung der Wirklichkeit in sozialen Medien und anderen filmischen Formaten. eXperimenta_ Würden Sie uns den Schaffensprozess Ihrer Bilder skizzieren? Holger Wittig-Koppe_ Ausgangspunkt für die Arbeit an einem Ölbild sind die oben erwähnten Skizzen. Allerdings arbeite ich in aller Regel nicht mit den gerade aktuell entstandenen Skizzen, sondern mit älteren Skizzenbüchern. In meinem Atelier liegen immer vier bis sechs Skizzenbücher herum, aus denen ich mir die Inspiration für mein aktuelles Bild nehme. Die Skizzen sind sozusagen ein paar Jahre gereift, die seit ihrer Entstehung verflossene Zeit und all die stattgefunden habenden Ereignisse überlagern sozusagen die alte Skizze. Aus dieser Skizze entwickle ich die Vorzeichnung auf der Leinwand für das Ölgemälde. Dabei kommt es in aller Regel schon zu erheblichen Abweichungen von der Ausgangsskizze. Häufig komponiere ich die Vorzeichnung auch aus zwei oder drei unterschiedlichen Skizzen. Es entsteht eine Szene, die im Wesentlichen komplexer ist als die Ausgangsszene. Nach der Vorzeichnung mache ich mir einen ersten Plan über die Farbgebung. Sollen die Farben für das Motiv eher grell und schreiend sein, oder eher gedämpft und ein wenig zurückgenommen? Gibt es einen bestimmten Farbklang, den ich erzeugen möchte? Kann ich durch die Farbgebung, die emotionale Bedeutung oder den Symbolgehalt einer Figur unterstützen? Diese Fragen klären sich dynamisch in einer ersten Untermalung, mit einem stark verdünnten, sehr trockenem Farbauftrag. Dann folgen mehrere lasierend aufgetragene Farbschichten, bis die gewünschte endgültige Farbigkeit und auch der gewünschte Pinselstrich erreicht werden. In einem vierten Schritt werden die Konturlinien aufgetragen, sie haben die Funktion, den Ausdruck zu präzisieren, manchmal auch zu karikieren und dem ganzen Bild bei aller Dynamik und auch Zerstörung des Bildraums eine kompositorische Struktur zu geben. In einem vorletzten Schritt werden dann farbliche Feinheiten eingearbeitet, z.B. in den Gesichtern. Im letzten Schritt erhält das Bild einen Titel. Das ist mir wichtig, um den Betrachtern zumindest einen Zugang anzubieten. Sie können sich auch einen eigenen Zugang erarbeiten. Das finde ich durchaus in Ordnung. Aber ich möchte, dass die Betrachter sich mit meinen Bildern auseinandersetzten und nicht wie an so vielen anderen vorbeilaufen und sie halt nur zur Kenntnis nehmen. Da sich im Laufe des Malprozesses die Aussage eines Bildes häufig ändern kann, kann ich den Titel auch erst vergeben, wenn das Bild fertig ist. Eine ganze Weile steht jedes fertige Bild dann im Atelier herum oder hängt im Haus an den Wänden und muss einen kritischen „Ätztest“ überstehen. Sollte es meinen Ansprüchen nicht genügen, wird es übermalt und die Leinwand für ein neues Bild verwendet. eXperimenta_ Welche Aussagen verbergen sich in Ihren Bildern? Holger Wittig-Koppe_ Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. So unübersichtlich und komplex die heutigen gesellschaftlichen Entwicklungen sind, so finden sich Abbilder davon auch in meinen Werken. Die Vielschichtigkeit, Ambivalenz und Widersprüchlichkeit der gesellschaftlichen Entwicklung findet sich auch in meinem Werk wieder und lässt die Themen immer weiter wuchern. So entsteht ein Panorama des derzeitigen Welttheaters. Aber ein paar thematische Schlaglichter versuche ich zu werfen. Da gibt es ganz sicher eine ganze Reihe politischer Themen wie: Macht, Gewalt, Krieg, Ausgrenzung von Fremden, Vertreibung und Verbannung, der neu aufkeimende Faschismus und weitere regressive, politische Vorstellungen. Aber auch das Thema Armut und Reichtum gehört noch in diesen Themenkomplex, Dann gibt es aber auch elementare Veränderungen in der Tiefenstruktur unserer Gesellschaft, die sich ganz massiv auch auf das individuelle Wohlbefinden unserer Mitmenschen auswirken. Exemplarisch spreche ich hier nur vier Themen an: Die neue Weltunordnung, mit den sich verändernden Machtblöcken erzeugt nicht nur Angst, was die Zukunft unserer Gesellschaft angeht, sondern durch die immer neu aufflackernden Kriege und die dadurch ausgelösten Fluchtbewegungen Angst vor dem Fremden. Angst und Fremdenhass kommt immer wieder in meinen Bildern zur Sprache. Die ungebremste Deregulierung des gesellschaftlichen Zusammenhalts seit den 1970er Jahren hat einen erbarmungslosen Polarisierungsprozess ausgelöst, der nicht nur Verlierer ausgrenzt, sondern auch einen verbissenen Konkurrenzkampf zwischen allen ausgelöst, die in dieser Gesellschaft an die Fleischtöpfe wollen. Ausgrenzung und Konkurrenz sind Themenstränge, die häufiger in meinen Werken zu finden sind. Aber mittlerweile zerschleißen nicht nur die sozialpolitischen Sicherheitsnetze immer rascher, sondern auch die lebensweltlichen Sicherheitsnetze, sei es die Nachbarschaft, der Freundeskreis oder die Familie verlieren ebenso Bedeutung wie zivilgesellschaftliche Netzwerke. Eine steigende Vereinzelung der Individuen und eine zunehmende Vereinsamung prägen immer mehr die Lebenswelt. Gerade die Einsamkeit auch inmitten geselliger Strukturen, wie in der Familie, in Kneipen, auf Festen und Parties findet in vielen meiner Bilder ihren Ausdruck Der Verlust eines gemeinsamen, demokratisch erstrittenen Wertekanons und eines Verständnisses, was eine gute Gesellschaft ausmacht, hat zu einer beispiellosen Bindungslosigkeit und Vereinzelung der Individuen geführt. Aus der Hoffnung der 68er nach Selbstverwirklichung und individueller Freiheit ist mittlerweile Selbstausbeutung und der Zwang zur gnadenlosen Selbstoptimierung geworden. Auch Bindungslosigkeit und Vereinzelung sind Motive, die immer wieder in meinen Werken zu finden sind. Neben diesen eher zeitgenössischen Themen, lassen sich auch eher existenzielle Themen in meinen Bildern finden, wie z.B. Tod und Trauer, oder das Verhältnis von Frau und Mann so wie sie jeweils zeitgenössisch bearbeitet werden. Aber ich glaube, wer ein wenig neugierig ist, wird in der Vielzahl meiner Werke noch das eine oder andere überraschende Thema finden. Und manchmal überraschen die Erfindungen meiner Fantasie auch mich selbst. eXperimenta_ Verraten Sie uns Ihre Pläne für die Zukunft? Holger Wittig-Koppe_ Na ja, das Welttheater ist ja noch lange nicht abgeschlossen, da gibt es noch viel zu malen und auch wenn man es nicht glauben mag, jeden Tag entstehen im derzeitigen gesellschaftlichen Leben neue Verrücktheiten, die es irgendwie zu verarbeiten gilt. So werde ich wohl weiterhin viele Bilder vom derzeitigen Zustand unserer Gesellschaft schaffen. Was sich manchmal als reizvoll erweist und vielleicht dem eigenen Werk etwas Ordnung im Chaos verleiht ist die Entwicklung kleiner oder größerer thematischer Reihen. So ist gerade eine kleinere Reihe zum Thema Dialoge am Entstehen, in der ich versuche mit unterschiedlichen dialogischen Situationen zu experimentieren. Begonnen habe ich auch mit einer umfangreicheren thematischen Reihe „Bilder zur Bibel aus Sicht eines atheistischen Soziologen“, die mich die nächsten anderthalb Jahre beschäftigen wird. Ich bin einfach neugierig, ob es gelingt Szenen aus der christlichen Mythologie so zu deformieren, dass sie einen Erkenntniswert über den Zustand der heutigen Welt erhalten. eXperimenta_ Vielen Dank für das Gespräch! Veröffentlicht in der eXperimenta 07/08 2026. www.eXperimenta.de
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